Planschvergnügen mit Badeente

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In die Badewanne geht's nur mit meiner Badeente und ihren Freunden!

gelbe Gummiente

Baden ist lustig und macht irrsinnig viel Spaß – zumindest für meinen Kleinen. Er ist eine wahre Wasserratte. Plantschen und Spielen in der Badewanne - und dabei Grimassen ziehen, ist eine seiner Lieblingsbeschäftigungen.

Gummiente oder Plastikente?

Ganz zu Anfang hatte er eine kleine gelbe Quietscheente geschenkt bekommen, die Sie vielleicht auch noch aus Ihrer Kindheit kennen.

Leider haben diese Gummienten einen Nachteil: durch das Loch im Boden, das alle Badeenten haben, kommt (Seifen)Wasser rein und kann nur unvollständig wieder entleert werden.

Es bilden sich nach einiger Zeit häßliche Ablagerungen und Verschmutzungen in der Quietscheente. Wenn die Kinder in die Badeente beißen, ist das nicht wirklich hygienisch...

Deshalb haben wir unserem Sohn bald ein Badespielzeug aus Plastik geschenkt. Dieses Spielzeug Set aus hochwertigem Kunststoff kann einfach gesäubert werden und besteht aus 8 verschiedenen Teilen.

Robbe, Frosch und Seepferdchen

Badespielzeug

Die Tiere sind mit lustigen Wasserrädern oder –eimern ausgestattet. Sobald das Wasser oben hineingegossen wird, dreht sich ein Wasserrad und es fließt wieder heraus. Die Robbe besteht aus einem Sieb; die Krabbe schüttet den Eimer um, wenn er voll ist.

Dann gibt es noch ein kleines rotes Sieb mit einem Henkel und ein Netz wo alle Sachen aufbewahrt werden können. Alle Figuren sind sehr lustig und farbenfroh gestaltet und laden zum Spielen ein. Das Netz hat eine Größe von 19 x 28 cm und die Figuren sind rund 13 cm hoch.

Vier Figuren wie eine blaue Robbe, ein gelbes Seepferdchen, ein grüner Frosch und eine orange Krabbe und zwei Muscheln lassen sich mit Saugknöpfen an allen glatten Oberflächen wie Fliesen oder Badewannen befestigen.

Als wir das Badewannenspielzeug zum ersten Mal im Einsatz hatten, waren es zu viele Tiere auf einmal. Deshalb liessen wir unseren Sohn zunächst nur mit der blauen Robbe spielen, wobei er immer versuchte, Geräusche wie das Tier zu machen.

Das kleine rote Sieb war natürlich immer mit dabei, denn es muss ja auch Wasser in die Figuren geschüttet werden. Gespannt wurde verfolgt wie das Wasser bei den Bartstoppeln der Robbe wieder herausfloss und wieder und wieder und wieder...

Wer kleine Kinder hat weiß, mit welcher Ausdauer und Beständigkeit solche Tätigkeiten ausgeführt werden können.

Erst eins, dann zwei, dann drei....

Einige Zeit später kamen auch andere Spielzeuge dazu, wie die Krabbe und der Frosch. Das Seepferdchen wurde als Letztes in die Runde geholt.

Die Tiere werden an den Badewannenrand angebracht und los geht’s – Wasser rein und schauen wo es wieder raus kommt. Da kann mein kleiner Mann endlos beschäftigt werden.

Die Muscheln mit den Saugknöpfen, die als Halter für das Aufbewahrungsnetz dienen sollen, haben bei uns eine andere Verwendung gefunden. Leider sind alle Figuren im Netz zu schwer und aufgrund des Gewichtes löst sich nach einiger Zeit ein Saugknopf.

Das ist dann besonders in der Nacht ärgerlich, wenn die Tiere mit Getöse in die Badewanne fallen. So werden die Muscheln dort hin geklebt, wo sie halten und lustig aussehen, wie zum Beispiel am Wasserhahn oder auch an Papas Bauch...

Auch beim Abtrocknen noch im Einsatz

Quietscheente

Aber irgendwann hat alles Lustige ein Ende und dann, wie sollte es anders sein, wird gejammert und gemeckert und auch geweint, weil man die Badewanne verlassen muss.

Aber auch beim Abtrocknen und Anziehen haben die Tiere ihre Kür (GOTTLOB). Da geht der Spaß halt ohne Wasser weiter. Mit den Fingern wird an den Rädern gedreht und mittlerweile schaffen wir es schon, auf die Räder zu blasen, um sie so zu bewegen.

Ohne Badeente bzw. Baderobbe ist an Badevergnügen nicht mehr zu denken. Es wurde vom ersten Gebrauch an verwendet und bei jedem Baden bespielt.

Ein besseres Argument für ein Spielzeug gibt es nicht. Und weil diese Tiere so lustig sind, haben sie uns auch schon bei manchem Ausflug in Schwimmbad begleitet und wurden mit Argusaugen bewacht damit sich nicht andere Kinder mit unseren Tieren auf und davon machen. Und die Gefahr bestand sehr, sehr oft...